Surf niemals alleine. Auch erfahrene Surfer können stürzen, sich anschlagen oder bewusstlos werden. Deshalb sollte immer jemand in der Nähe sein, der helfen oder die Rettung verständigen kann.
30-Sekunden-Regel statt Dauercamping. Besonders wenn viel los ist: ein paar Turns, vielleicht ein Trick – und dann die Welle für den Nächsten freimachen. So haben alle mehr Spaß und es bleibt fair im Line-Up.
Respektiere die Line-Up-Regeln. Wenn gewartet wird, stellt man sich hinten an. Gibt es mehrere Einstiege, gilt grundsätzlich das Reißverschlusssystem.
Halte Ein- und Ausstiegsbereiche frei. Vor allem an künstlich gebauten Wellen wie der Almwelle sorgen freie Einstiegsbereiche für mehr Sicherheit und einen besseren Flow am Spot.
Im Notfall zählt jede Sekunde. Ruhe bewahren, prüfen ob die Person ansprechbar ist und im Zweifel sofort die Rettung rufen. Danach den Anweisungen der Einsatzkräfte folgen.
Der Spot gehört uns allen. Behandle andere Surfer respektvoll und hinterlasse den Spot sauber. Müll gehört in den Mistkübel oder wieder mit nach Hause – die Natur ist unser Playground.
Beobachte den Spot genau. Informiere dich vor dem Surfen über Pegel, Strömung, Fließgeschwindigkeit und mögliche Gefahren. Bedingungen können sich jederzeit ändern.
Frag die Locals und hör auf ihre Tipps. Die lokalen Surfer kennen den Spot meist am besten und helfen gerne weiter. So vermeidest du Konflikte und sorgst für mehr Sicherheit am Wasser.
Schätze dein Können realistisch ein. Nicht jeder Spot ist für jedes Level geeignet. Taste dich langsam heran und überschätze dich nicht – Sicherheit geht immer vor.